loading

Sie möchten an Ihrem Arbeitsplatz nicht zum Opfer werden?


Aufgrund der steigenden Anzahl von gewaltsamen Übergriffen auf Rettungskräfte, Feuerwehrleute, Krankenhauspersonal oder Jobcenter-Mitarbeiter, haben wir dieses Deeskalationstraining entwickelt.

Nicht nur für die Polizei gilt, Einsatzlagen entwickeln sich im Laufe der Ereignisse und das Ziel muss es sein, die Kontrolle über diese Lageentwicklung zu behalten. Deeskalation findet nicht erst bei der Konfrontation mit einer Person statt, sondern schon viel früher.

Wir helfen Ihnen die stressigen Situationen am Einsatzort richtig zu deuten, um frühzeitig die notwendigen Entscheidungen treffen zu können.

Das Ziel muss es sein, erst gar nicht in eine gefährliche Situation zu geraten, in der Sie Ihre Deeskalationsmittel einsetzen müssen.

Wir trainieren Sie in offenen Kursen (siehe Kalender), aber auch als Inhouse – Kurs in Ihrer Einheit oder Ihrer Abteilung.

Das Basis Deeskalationstraining findet an zwei aufeinander folgenden Tagen á 8 Stunden Ausbildungszeit statt. (Kurse am Wochenende sind möglich)

Das Verhältnis von Theorie und Praxis liegt bei 35% zu 65%.

Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch ein Teilnahmezertifikat.

Sonderleistungen

wie z.B. reine Selbstverteidigungskurse,
Vorträge zum Thema Gewalt gegen Helfer oder
Beratungen direkt vor Ort in Krankenhäusern, Arztpraxen,
Ämtern etc. sind nach Absprache möglich.

 

Unsere Module

Um Sie realitätsnah auf Ihre Einsätze vorzubereiten, achten wir in unserer Ausbildung auf ein gesundes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis.

Folgende Module prägen dabei unser Ausbildungskonzept:

 

Was Sie erwartet

In den theoretischen Abschnitten gehen wir auf die Wahrnehmung, Kommunikationstechniken zur Deeskalation, Selbstreflexion, Lagebeurteilung und Entscheidungsfindung, Umgang mit Stress u.v.m ein.

Im praktischen Teil simulieren wir realitätsnahe Situation und Einsätze, in denen Sie sich selbst unter Stress bewusster wahrnehmen und Ihre Fertigkeiten trainieren können. Dieser Teil wird auf Wunsch von uns gefilmt und kann nach dem Training gemeinsam mit einem Ausbilder analysiert werden.

Unser Ziel ist es, dass Sie sich und Ihre Verhaltensmuster unter Stress noch besser kennen lernen und weiter optimieren können. Sie werden Indikatoren für eine mögliche Eskalation früher erkennen und dadurch schneller, auftragsorientierter und sicherer für Ihr Team reagieren können.

Was Teilnehmer über unser Deeskalationstraining sagen:

Dozent im Rettungsdienst & CDU-Ortsunion-Vorsitzender

Markus Bartel

Die Einsatzlagen werden immer komplexer und bedrohlicher für uns Sanitäter. Ich durfte in den Genuss kommen, an dem Deeskalation- und Selbstverteidigungskurs von Medi.Protect teilzunehmen und danke den beiden Ausbildern für dieses einsatznahe Seminar. Diese Art des Deeskalations- und Einsatztrainings bringt uns Rettungskräften viel Handlungssicherheit, danke.

Nebenberuflicher Tagungsleiter Konrad-Adenauer-Stiftung

Tim Segler

Wirklich empfehlenswert! Gutes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis. Ich bin positiv überrascht von diesem Deeskalationstrainings- Ansatz. Es war spannend zu sehen, wie schnell sich die aktiven Rettungskräfte in ihrem fordernden Tagesalltag wiedergefunden haben und gemeinsam mit den Trainern individuelle Lösungsansätze entwickelt wurden.

Projektleitung, Deutscher Feuerwehrverband

Dr. Janina L. Dressler

Das eigene Verhalten in Stresssituationen und in Gefahrenlagen zu kennen und sich damit auseinanderzusetzen ist der Schlüssel für eine gelungene Deeskalation. Ich bedanke mich herzlich bei den beiden Trainern für die tolle Zusammenarbeit und das ebenso erlebnis- wie erkenntnisreiche Wochenende für unsere Feuerwehrkollegen und -kameraden!

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.